Orte der Kraft

Brunnen bei der Rosalienquelle

Dem Wasser der Rosalienquelle, das in einem steinernen Becken in der Grotte aufgefangen wird, wurde seit alters her 'Heilkraft' zugesprochen . Bewohner aus den umliegenden Dörfern haben früher immer etwas von dem bekannten Wasser mit nach Hause genommen und immer wieder gegen Augenleiden verwendet.
Doch nicht nur gegen Augenleiden, sondern bei allerlei Krankheiten soll das Wasser seine Wirkung zeigen. Glaube und freilich auch Aberglaube vermochten früher wie auch noch heute möglicherweise tatsächlich so manches kleines Wunder geschehen lassen.
Der bekannte Wissenschaftler, W.E. Heiner, fand in der Rosaliengrotte und an der Quelle ähnlich starke positive Strahlenfelder , wie es sie in der weltberühmten Mariengrotte im Wallfahrtsort Lourdes in Frankreich gibt. Krankheiten lassen laut W.E. Heiner im Körper negative Strahlen entstehen. Durch die positive Strahlung, wie sie in der Rosaliengrotte und bei der Quelle zu finden sind, werden die krankheitsbedingten negativen Strahlen neutralisiert, was eine Heilung bewirken kann. Dafür soll ein Aufenthalt von fünf bis zehn Minuten im Wirkungsbereich genügen. An der Stelle, an der die meistern Strahlen gemessen werden konnten, hat die Gemeinde ein Tafel mit der Aufsschrift 'Dies ist ein Ort der Kraft' anbringen lassen.
Die Rosaliengrotte und die Rosalienquelle sind ganzjährig frei zugänglich . Man erreicht sie nach einem 5-10 minütigen Fußmarsch vom Parkplatz am Hemmaberg aus. Auch direkt vom Ausgrabungsgelände aus gelangt man über einen angelegten Steg (für ältere Personen eher nicht geeignet) zur Grotte.

Die Rosaliengrotte ist bis auf weiters gesperrt. (Steinschlag)

Zuständigkeit und Kontakt

Nicole Lach
Telefon: +43 (0) 4230 310-14
Email: nicole.lach@ktn.gde.at

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