Katastrophenschäden im Wald

Die Aufarbeitung von Schadholz nach Katastrophenereignissen bedeutet für die betroffenen Waldbesitzer nicht nur einen erhöhten Arbeitsaufwand und beträchtlichen Geräteverschleiß, sondern auch einen erheblichen Einkommensverlust.

Da aber auch ein hohes öffentliches Interesse an einer die Wirkung des Waldes sichernden Bewirtschaftung besteht, und daher die Maßnahmen zur Schadholzaufarbeitung unverzüglich durchzuführen sind, ist eine finanzielle Hilfe aus öffentlichen Mitteln als Beihilfe zu den erhöhten Erntekosten unerlässlich.
 

Was wird gefördert?
Es kann ein finanzieller Zuschuss in Form einer Beihilfe für erhöhte Erntekosten aufgrund eines Elementarereignisses in Aussicht gestellt werden. Elementarereignisse im Sinne des Gesetzes sind Schneedruck, Orkan, Bergsturz, Hochwasser, Erdrutsch, Vermurung, Lawinen und Erdbeben.

Anträge auf Katastrophenbeihilfe im Schadensfall sind bei der Gemeinde Globasnitz zu stellen. Diese müssen innerhalb eines halben Jahres nach Schadenseintritt beim Amt der Kärntner Landesregierung (Nothilfswerk) eingelangt sein. Folgende Unterlagen werden benötigt: Fotos (digital), Lagepläne der betroffenen Parzellen, Parzellennummern, Einheitswert, Einkommensnachweise aller im Haushalt lebenden Personen.

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